M.A.R.A.

Arbeiten mit
dem Original

Ursprünglich 1991 von Douglas E. Toll entwickelt, überzeugt die klassische M.A.R.A.-Apparatur (Mandibular Anterior Repositioning Appliance) durch ihr reduziertes, effektives Design – ohne intermaxilläre Verbinder. Über eine neuromuskuläre Umprogram­mierung, basierend auf einem Kollisions­vermeidungs­reflex, wird der Unterkiefer reflektorisch in die gewünschte Position geführt – entweder beidseitig oder asymmetrisch, schrittweise angepasst.

„Wir sind stolz, das Original von Douglas E. Toll weiterzuführen, mit modernen Anpassungen fortzusetzen und mit seinen Visionen als stetige Inspirationsquelle weiterzuentwickeln.“

Dr. Volkan Özkan
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie | CEO- & EBO-Mitglied | Entwickler M.A.R.A. plus®

Die wichtigsten Funktionen im Überblick

MARA plus Icon Computer

Digitale Planung und Konstruktion –

kein Guss, keine manuelle Fertigung

MARA plus Icon Straighten

Maßgeschneiderte Lösungen –

patientenindividuell modelliert

MARA plus Icon Automation

Effizienz in der Klasse II-Therapie –

auch in schwierigen, asymmetrischen Fällen

MARA plus Icon Sentiment calm

Vielseitige Einsatz-möglichkeiten –

z. B. in der Schnarch- oder CMD-Therapie

MARA plus Icon sync alt

Hervorragende Biomechanik –

klare Kraftübertragung bei minimalem Design

MARA plus Icon sentiment satisfied

Hoher Patienten-komfort –

diskret, angenehm, funktionell integriert

MARA plus Icon moving

Kurze Lernkurve für Behandler –

direkt anwendbar im klinischen Alltag

Digitaler Fortschritt, der sitzt.

Die passende Lösung für moderne Kiefer­orthopädie

Hebe funktionelle Klasse II-Therapien zuverlässig und
passgenau auf ein neues digitales Niveau.

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Geeignet für:

  • Kieferorthopäden, die von analoger M.A.R.A.-Apparatur auf digitale Planung umsteigen wollen
  • Praxen mit digitalem Workflow, die Wert auf Effizienz, Präzision und Individualisierung legen
  • Dentallabore, die Konstruktionen digital übernehmen und mit modernster Fertigung umsetzen
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Was benötigt wird:

  • Zugang zur OnyxCeph³™-Software mit OrthoApps 3D-Modul
  • Grundkenntnisse in der digitalen Konstruktion kieferorthopädischer Apparaturen
  • 3D-Daten der Patienten (STL-Scans) zur virtuellen Modellierung
  • Möglichkeit zur Fertigung über ein Dentallabor mit Laser-Melting-Technologie
Leistungen

Die digitale Gesamtlösung

M.A.R.A. plus® bietet eine modulare Lösung für die digitale Konstruktion und Anwendung der MARA-Apparatur – individuell anpassbar an den Praxis- oder Laboralltag.

MARA plus Icon install desktop

Software-Applikation

Digitale Erweiterung des OrthoApps 3D-Moduls der OnyxCeph³™-Software, zur patientenindividuellen Konstruktion der M.A.R.A. plus®-Apparatur für Klasse II-Fälle. Der STL-Datensatz ist kompatibel mit allen SLM-fähigen Online-Dentallaboren.

MARA plus Icon co present

Schulungen & Workshops

Hands-on-Kurse und Seminare für Kieferorthopäden und Zahntechniker. Wir stellen M.A.R.A. plus® in all seinen klinischen und technischen Facetten vor – praxisnah, erprobt und verständlich.

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Digitale Dienst-leistungen & Support

Wir bieten individuelle Unterstützung bei der Konstruktion und Umsetzung – je nach Bedarf als Basis-, Comfort- oder Premiumlösung.

FAQ zur M.A.R.A.- und zur M.A.R.A.-plus®-Apparatur

Was ist das M.A.R.A.?

Die M.A.R.A. (Mandibular Anterior Repositioning Appliance) ist eine festsitzende funktionskieferorthopädische Apparatur zur Korrektur skelettaler und dentaler Klasse-II-Distalbisse. Sie wird an den ersten Molaren verankert und führt den Unterkiefer über die Interaktion von Elbow (Oberkiefer) und Lower Arm (Unterkiefer) schrittweise nach ventral.
Die Funktionsarme stehen im 90°-Winkel zur Okklusalebene, berühren sich nur beim Zubeißen und erzeugen intermittierende, physiologische Vorschubkräfte. Die Vorverlagerung erfolgt über Distanzhülsen in 1–4-mm-Schritten alle 4–6 Wochen.

Wer hat das M.A.R.A. entwickelt?

Das M.A.R.A. wurde in den 1990er-Jahren von Dr. Douglas E. Toll (Bad Soden am Taunus) entwickelt und 1998 zusammen mit Dr. James A. Eckhart (Kalifornien) in den USA patentiert. Das Patent basierte vor allem auf der charakteristischen 90°-Ausrichtung von Elbows und Lower Arms. Der Vertrieb erfolgte über Ormco und AOA, wobei der Hauptmarkt in den USA lag.

Was ist das M.A.R.A. plus®?

Das M.A.R.A. plus® ist die digitale Weiterentwicklung der klassischen M.A.R.A.-Apparatur. Es basiert auf einem modularen 8- bzw. 16-Bauteile-Konzept, wird CAD/CAM-basiert konstruiert und anschließend im 3D-Druckverfahren (selektives Laserschmelzen, SLM) gefertigt.

Zwei spezielle Software-Patches ermöglichen die effiziente und patientenindividuelle Gestaltung in OnyxCeph.

Das Design folgt dem Prinzip „weniger, aber besser“ und erfüllt höchste Ansprüche an Stabilität, Benutzerfreundlichkeit, Hygiene, Ästhetik und Komfort. Das M.A.R.A. plus® ist vielseitig einsetzbar, leicht an unterschiedliche klinische Situationen anpassbar und bietet eine kurze Lernkurve sowie reproduzierbare, vorhersehbare Behandlungsergebnisse bei Klasse-II-Patienten aller Altersgruppen.

Dank digitaler Konstruktion steigert das M.A.R.A. plus® die Effizienz und Designqualität, verbessert die Dokumentation und ermöglicht präzise, maßgeschneiderte Lösungen.

Warum sind wir die Experten für das M.A.R.A. plus®?

Wir gehören zu den erfahrensten M.A.R.A.-Anwendern im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren arbeiten wir klinisch mit der Apparatur und haben gemeinsam rund 1.000 M.A.R.A.-Fälle behandelt. Unsere Expertise basiert direkt auf der Schule des Erfinders Dr. Douglas E. Toll, bei dem wir einen wesentlichen Teil unserer Facharztausbildung absolviert haben.

Seit 2009 vermitteln wir unser Wissen in Workshops und Vorträgen und treiben die Weiterentwicklung der Apparatur aktiv voran. 2022 brachten wir die erste digitale M.A.R.A.-Version in den klinischen Einsatz und haben das M.A.R.A. plus® seither durch mehrere Evolutionsstufen zur heutigen marktreifen Version optimiert.

Kurz gesagt: Wir vereinen jahrzehntelange klinische Erfahrung, direkten Zugang zur Originallehre und führende Innovationsarbeit – und gehören damit zu den wichtigsten Experten für das M.A.R.A. plus®.

Was sind die besonderen Merkmale der M.A.R.A.-Apparatur?

Die M.A.R.A.-Apparatur kommt ohne schiefe Ebene und ohne intermaxillären Verbinder aus, ist an den ersten Molaren verankert und erfordert im Unterkiefer einen Lingualbügel. Sie ist flexibel kombinierbar (TPA, GNE, bukkal/lingual Multiband) und lässt sich ohne festes Behandlungsschema individuell einsetzen. Eine schrittweise Bisslageeinstellung in Klasse I sichert Komfort und minimiert Nebenwirkungen

Wie funktioniert das M.A.R.A.?

Das M.A.R.A. führt den Unterkiefer schrittweise aus der habituellen Okklusion in eine stabile Klasse-I-Position. Da die Apparatur weder eine schiefe Ebene besitzt noch intermaxillär verbunden ist und Elbow sowie Lower Arm strikt vertikal ausgerichtet sind, muss der Patient den Unterkiefer zunächst bewusst nach vorn führen, um Kollisionen zu vermeiden. Anschließend unterstützt die propriozeptive Muskelreaktion durch wiederholte Kontakte („Kollisionen“) das Erlernen der neuen Position. Im weiteren Verlauf erfolgt eine neuromuskuläre Umprogrammierung, sodass der Unterkiefer die anteriore Bisslage selbstständig und stabil einnimmt. Nach etwa neun Monaten wird die neue Position durch Fossa-Kondylus-Remodellation und eine gefestigte Klasse-I-Okklusion dauerhaft stabilisiert.

Wo kann das M.A.R.A. eingesetzt werden?

Das M.A.R.A. ist ein vielseitiges Instrument zur Korrektur symmetrischer und asymmetrischer Klasse-II-Malokklusionen, ohne die Okklusionsebene zu beeinflussen. Durch seine einfache, flexible Konstruktion lässt es sich an unterschiedliche klinische Situationen anpassen und es kann sowohl im frühen Wechselgebiss als auch im bleibenden Gebiss bei Jugendlichen und Erwachsenen eingesetzt werden.

Weiterhin dient das M.A.R.A. als zuverlässiges Verankerungsinstrument – ähnlich einem Headgear –, um proklinierte Oberkieferfronten zu reponieren, Klasse-I-Molaren zu stabilisieren und Verankerungsverluste, etwa bei Extraktionsfällen, zu vermeiden.

Insgesamt kann das M.A.R.A. überall dort effektiv eingesetzt werden, wo Klasse-II-Malokklusionen bestehen oder sich im Verlauf einer Behandlung entwickeln.

Was unterscheidet das M.A.R.A. von Klasse-II-Apparaturen mit intermaxillärem Verbinder (z. B. Herbst)?

Das M.A.R.A. arbeitet ohne starre Verbindung zwischen Ober- und Unterkiefer – es wirken nur intermittierende Kräfte. Dadurch erfolgen die Anpassungen physiologisch (ca. 1 mm Aktivierung alle 4–6 Wochen), was für Patienten deutlich angenehmer ist und weniger Nebenwirkungen verursacht.

Biomechanische Vorteile des M.A.R.A.:

  • Parallele Kraftlinie zur Okklusionsebene und Angriff nahe am Widerstandszentrum des unteren ersten Molaren → stärkere Verankerung und posterior orientierte Kraftwirkung.
  • Beim Herbst verläuft die Kraftlinie schräg, greift weiter mesial an und führt zu geringerer Verankerung.
  • Studien zeigen, dass die Herbst-Apparatur eine UK-Frontproklination von Ø 3,2 mm aufweist, das M.A.R.A. dagegen nur Ø 0,7 mm.
  • Weniger Intrusion der oberen Molaren als bei Herbst-Systemen.
  • Gute dentale Effekte: Ø 2,4 mm Molaren-Distalisierung, minimale Belastung der UK-Front (< 1 mm).

Weitere Vorteile gegenüber Herbst und Derivaten:

  • Keine intermaxilläre Verbindung → keine „Jumping-the-bite“-Mechanik.
  • Geringeres Risiko für eine clockwise-Rotation der Mandibula und eine Steilstellung der Okklusalebene, was besonders bei vertikalen Gesichtstypen und Gummy-Smile-Patienten von Vorteil ist.
  • Gut geeignet bei asymmetrischen Fällen, da die Okklusalebene nicht gekippt wird.
  • Deutlich geringere Frakturanfälligkeit der Apparatur.

Kurz gesagt:


Das M.A.R.A. ist biomechanisch stabiler, angenehmer zu tragen, verankerungsstärker und zeigt weniger unerwünschte Nebenwirkungen als die Herbst-Apparatur und ihre Derivate – und bietet dabei sehr gut vorhersagbare Behandlungsergebnisse.

Warum lässt sich das M.A.R.A. plus® besonders gut mit einer lingualen Behandlung kombinieren?

Das M.A.R.A. plus® ergänzt die Lingualtechnik ideal: Es bleibt im Lächeln praktisch unsichtbar und wirkt biomechanisch synergetisch, da der linguale Kraftansatz hinter dem Widerstandszentrum liegt und so die typische Proklination der UK-Front reduziert.

Gibt es Kontraindikationen für die M.A.R.A.-Apparatur?

Kontraindikationen bestehen bei akuten Kiefergelenkbeschwerden, ausgeprägten myoarthropathischen Symptomen sowie bei mangelnder Mundhygiene oder erhöhter Kariesanfälligkeit. Vorsicht ist auch bei vertikalen Dysgnathien mit Tendenz zum offenen Biss geboten. Ebenso sollte das M.A.R.A. bei stark ausgeprägten skelettalen Diskrepanzen mit OP-Indikation nicht eingesetzt werden.

Gibt es ein vorgeschriebenes Behandlungskonzept?

Nein. Das M.A.R.A. plus® folgt keinem starren Behandlungsschema, das M.A.R.A. plus® ist in allen Behandlungsphasen und Altersgruppen flexibel einsetzbar. Es kann sowohl in der ersten Behandlungsphase als auch in der zweiten Phase während der Nivellierung mit Brackets genutzt werden. Brackettypen und Bogensequenzen sind frei wählbar.

Empfehlungen für einen optimalen Behandlungsverlauf:

  1. Transversale Enge des Oberkiefers vorab korrigieren.
  2. Erste Molaren im OK und UK aufrichten und Rotation beheben.
  3. Retroinklinierte Oberkieferfront aufrichten.
  4. Ausgeprägte Speekurven vor M.A.R.A.-plus®-Einsatz nivellieren.
  5. Anteinkliniert stehende UK-Frontzähne aufrichten und Engstände lösen.
Warum erfolgt bei der M.A.R.A.-plus®-Apparatur die Bisslageeinstellung schrittweise?

Das M.A.R.A. plus® nutzt eine konsekutive Bisslageeinstellung, bei der der Unterkiefer in kleinen, kontrollierten Schritten vorverlagert wird.

Das ist wichtig, weil es:

  • Muskulatur und Kiefergelenke schont,
  • Überbelastungen vermeidet,
  • eine präzise, reproduzierbare Feineinstellung ermöglicht und
  • zu einer stabilen, langfristigen Endbisslage führt.

Kurz:

Schrittweise Einstellungen sind sicherer, verträglicher und stabiler als eine einmalige große Lageänderung.

Warum M.A.R.A. plus® in Extraktionsfällen besonders geeignet ist
  1. kontrollierbare Unterkieferposition
    Die M.A.R.A. plus® ermöglicht eine schrittweise, reproduzierbare Einstellung der Unterkieferlage. Gerade in Extraktionsfällen, in denen der Biss oft instabil oder noch nicht vollständig aufgestellt ist, erlaubt diese kontrollierte Führung eine exakte Feineinstellung der sagittalen Relation.
  2. Stabilisierung während der Lückenschließung
    Bei Extraktionen wandern Zähne, Kräfte ändern sich und Okklusionsverhältnisse sind im Umbau. M.A.R.A. plus® stabilisiert die Unterkieferposition während dieser Phase und verhindert unerwünschte Rückbewegungen.
  3. Unabhängigkeit vom Okklusionsniveau
    Weil M.A.R.A. plus® nicht auf perfekte Okklusionskontakte angewiesen ist, funktioniert sie auch dann zuverlässig, wenn der Biss durch Lückenschluss oder Zahnbewegung noch nicht final abgestützt ist.
Warum M.A.R.A. plus® in asymmetrischen Fällen besonders geeignet ist
  1. Justierbare laterale Führung
    Durch die modularen Komponenten (z. B. Distanzhülsen) kann die Unterkieferlage sehr fein und seitenunabhängig eingestellt werden.
    Das ist ein großer Vorteil bei asymmetrischen Fehlstellungen, die eine differenzierte seitenspezifische Anpassung benötigen.
  2. Zentrierung des Unterkiefers
    Asymmetrien sind oft muskulär oder funktionell bedingt.
    Die schrittweise, geführte Einstellung hilft dabei, den Unterkiefer allmählich in eine symmetrische, reproduzierbare und stabile Position zu führen, ohne das Kiefergelenk zu überlasten.
  3. Adaptation ohne Überbelastung
    Gerade bei asymmetrischen Gelenk- oder Muskelverhältnissen wären abrupte Lageänderungen problematisch.
    M.A.R.A. plus® verhindert dies durch die progressive, physiologische Anpassung.

Fazit:

Die M.A.R.A.-plus®-Apparatur ist bei Extraktions- und asymmetrischen Fällen besonders geeignet, weil sie eine kontrollierte, schrittweise und sehr präzise Einstellung der Unterkieferlage ermöglicht – unabhängig vom aktuellen Okklusionszustand und mit seitenindividueller Anpassbarkeit. Dadurch wird die Unterkieferposition stabilisiert, und funktionell verträglich eingestellt, selbst in komplexen Behandlungsverläufen.

Warum funktioniert die Kombination aus M.A.R.A. plus®, Alignern und OnyxCeph so gut?
  1. Präzise digitale Planung der Unterkieferlage
    Mit OnyxCeph kann die gewünschte Unterkieferposition vorab exakt digital simuliert und direkt in die M.A.R.A.-plus®-Konstruktion übernommen werden. Dadurch entsteht eine klar definierte funktionelle Ausgangsbasis für die gesamte Alignertherapie.
  2. Stabile Führung des Unterkiefers durch M.A.R.A. plus®
    Während die Aligner die Zähne bewegen, hält M.A.R.A. plus® die Unterkieferlage stabil. Das verhindert Passungsprobleme der Aligner und ermöglicht eine zuverlässige dreidimensionale Zahnbewegung.
  3. Reproduzierbare Schritt-für-Schritt-Anpassung
    Die konsekutive Einstellung der Unterkieferlage durch M.A.R.A. plus® erfolgt kontrolliert und reproduzierbar. OnyxCeph kann diese Zwischenpositionen genau berücksichtigen, sodass die Aligner immer zur aktuellen Bisslage passen.
  4. Durchgehend digitaler CAD/CAM-Workflow
    Sowohl M.A.R.A. plus® als auch die Aligner werden digital konstruiert. Das sorgt für hohe Präzision, konsistente Planung und eine optimale Abstimmung der beiden Systeme.

Kurzfazit:

Die Kombination aus M.A.R.A. plus®, Alignern und OnyxCeph ist besonders effektiv, weil M.A.R.A. plus® eine stabil geführte Unterkieferlage schafft und OnyxCeph die digitale Planung exakt darauf abstimmt. Dadurch bewegen sich die Aligner kontrolliert in eine vorhersehbare, funktionell gesicherte Relation.

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